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Wissenschaft

15 Jahre Max-Planck-Forschung.

Unsere Technologie koppelt Musik in Echtzeit an die Übungsanstrengung und aktiviert so das emotional-motorische System. Die eigene Bewegung erzeugt die Musik, koppelt Anstrengung an ein positives Erleben und macht das Üben motivierend.

„Die eigene Bewegung erzeugt die Musik, koppelt Anstrengung an ein positives Erleben und macht das Üben motivierend.“
Prof. Dr. Tom Fritz, Co-Founder, Max-Planck-Institut

Was belegt ist

Der Mechanismus ist achtfach peer-reviewt belegt. Untersucht wurde er an Ganzkörperbewegung.

Reduzierte Anstrengung

Teilnehmende empfinden bei gleicher körperlicher Leistung weniger Anstrengung.

Quelle: PNAS 2013

Bessere Stimmung

Vergleichbar mit dem Runner’s High nach 10 Minuten.

Quelle: Frontiers in Psychology 2013

Reduzierter Schmerz

Erhöhte Schmerztoleranz im Cold-Pressor-Test.

Quelle: Frontiers in Psychology 2018

Was wir gerade aufbauen

Den Beleg im Anwendungsfeld bauen wir jetzt mit Daten aus der Praxis und einer eigenen Studie auf. Heilversprechen machen wir keine.

Wer Musik erzeugt, übt freiwillig länger. Mehr wiederholte Übung ist ein zentraler Treiber des Reha-Erfolgs.

Wissenschaftliche Leitung

Porträt von Prof. Dr. Tom Fritz

Prof. Dr. Tom Fritz

Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe Music Evoked Brain Plasticity

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